Aura und Aura-Sehen

Die Aura des Menschen

Der Mensch besteht nicht nur aus seinem physischen Körper, sondern er wird unmittelbar von dem Ätherkörper, dem Emotionalkörper und dem Mentalkörper umgeben. Diese feinstofflichen Körper, die uns umgeben, bezeichnen wir als Aura. Aura ist die Trägerebene unserer Gefühle, das was allgemein als die „Ausstrahlung“ eines Menschen bezeichnet wird.

Der Ätherkörper der Aura enthält die Prägemuster unseres physischen Körpers und reicht etwa 5 cm über diesen hinaus.

Der Emotionalkörper der Aura hat die zweit dichteste Schwingung der feinstofflichen Körper, er spiegelt unsere Gefühle, Gefühlsmuster und -Strukturen. Sein Feld ragt etwa 30 cm über den physischen Körper hinaus.

Der Mentalkörper der Aura ist Träger unserer Gedanken und Ideen und ermöglicht uns, das Wissen zu speichern. Er durchdringt den Ätherkörper und den Emotionalkörper und ragt 75 cm über den physischen Körper hinaus.

Die Aura ist durch Chakren verbunden

Durch die Chakren, unsere feinstofflichen Organe, sind diese Körper der Aura mit ihren entsprechenden Schwingungsebenen verbunden. Die Chakren übertragen Energien von diesen Schwingungsebenen auf uns und können auch wieder Energien von uns an diese Ebene abgeben. In allen Dimensionen, die über der materiellen Ebene liegen, erscheinen die Qualitäten des „Fühlens, Denkens und Handelns“ in Farben. An der Farbqualität erkennen die geistigen Wesenheiten den Entwicklungsstand eines Menschen, außerdem gibt die Aura Auskunft über den körperlichen, seelischen und geistigen Gesundheitszustand des Menschen.

Beispiel

Wenn Sorgen sowie andere negative Erlebnisse von Dir Besitz ergreifen, wird die Aufnahme von frischen Energien, vom kosmischen Fluidum und aus der Natur verhindert. Die Energie, die der Organismus verbraucht, wird nicht aufgefüllt, was einen immer größer werdenden Mangel bewirkt. Die Menge an vitaler Energie vermindert sich nach und nach. Die Folge dieser Unterversorgung ist der Ermüdungsprozess des Körpers, der ins Ungleichgewicht gerät – er wird geschwächt. Dies ermöglicht das Auftreten von Krankheiten, die sich bisher in einem latenten Zustand befunden haben. Jede mentale Störung kann ein Vorbote für gravierende krank machende Prozesse sein.

Eine Aura-Glättung ist z. B. Bestandteil einer Reiki Behandlung – muss aber nicht.

Exkurs: Aura-Sehen

Genauso wie jeder Mensch (jedes Lebewesen) eine Aura besitzt, kann auch jeder Mensch die Fähigkeit erwerben, die Aura wahrzunehmen. Die Aura ist der sichtbare Teil des feinstofflichen Körpers.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Aura zu erkennen:

  1. durch die hellsichtige Weise,
  2. durch Berührung mit Deinen Handflächen, die Aura erfühlen und
  3. die visionäre Fähigkeit der Aura-Erkennung.

Aura um Deine Hände sichtbar machen

Um die Aura um Deine Hände sichtbar zu machen, brauchst Du ein großes Stück schwarze Pappe:

  1. Halte Deine Hände ca. 8 cm, die Handflächen nach oben, mit gespreizten Fingern darauf.
  2. Setzt Dich gerade hin, schließe die Augen und achte auf Deine Atmung.
  3. Meditiere so etwa 5 Minuten.
  4. Jetzt öffne Deine Augen und schau nun an Deinen Händen vorbei auf die schwarze Pappe.

Die Aura erscheint zwischen Deinen Fingern. Anfangs wird es vielleicht noch schwach ausgeprägt und kaum zu erkennen sein. Wenn Du Dich weiter entspannst, Deine ganze Aufmerksamkeit auf Deine Finger lenkst, entwickeln sich die Farben und die Aura wird strahlender.

Weitere Möglichkeit, die Aura zu sehen

Eine weite Möglichkeit die Aura zu sehen, möchte ich auch nicht vorenthalten:

  1. Bitte eine andere Person, sich vor eine weiße Wand zu stellen, so, dass der Schatten nicht stört.
  2. Gehe jetzt ca 3 Meter zurück und sieh auf das 3. Auge der Person. Deine Augen sollten nicht auf das Gesicht selbst, sondern die Wand dahinter fokussiert sein. Du siehst also eigentlich durch die Person hindurch und nimmst sie mehr aus den Augenwinkeln wahr, ohne Dich auf das Gesicht zu konzentrieren. Versuche, dabei nicht mit den Wimpern zu blinken.

Wenn Du einige Sekunden so blickst, wirst Du bemerken, dass ein schmaler, weißer Schein um den Kopf der Person sichtbar wird. Dabei handelt es sich um den Ätherkörper, den ersten feinstofflichen Körper, der den Umriss des physischen Körpers hat. Den Ätherkörper kannst Du bei allen Wesen und auch um alle Dinge sehen. Du kannst nun einen Schritt zurückgehen, immer mit den Augen in derselben Stellung und dann noch einen Schritt zurück, ganz vorsichtig. Wenn Du länger hinsiehst kannst Du vielleicht noch mehr von der Aura sehen, vielleicht auch zarte Farben.